Ein Klassik- Konzert vor bis zu 30.000 Menschen? In Nordhessen mittlerweile wunderschöne Tradition!

Gastbeitrag von Sebastian Tischler

Für mich ist es eine unverzichtbare Tradition geworden:  Das HNA Sommer Open Air! Das Open Air lockt jedes Jahr bis zu 30.000 Menschen in die Aue vor die Orangerie und begeistert das Publikum mit klassischer Musik des Kasseler Staatsorchesters und ist somit mittlerweile zu einem der größten Klassikkonzerte in Europa herangewachsen.

Jedes Jahr aufs Neue begeistert mich die Atmosphäre rund um das Sommer Open Air auf der Karlswiese vor der Orangerie in Kassel. Die Menschen genießen gemeinsam bei Picknick einen spannenden Mix aus Oper, Operette und Konzert. Der Höhepunkt ist jedes Mal ein spektakuläres Feuerwerk, mit der historischen Orangerie als Kulisse.

Im Übrigen: Das Kasseler Staatsorchesters gehört zu den ältesten Kulturorchestern Deutschlands und der Welt (1502 als Hofkapelle des Landgrafen Moritz gegründet). Bekannte Dirigenten in der langen Geschichte waren unter anderem Louis Spohr und Gustav Mahler.

Auch in diesem Jahr findet das Sommer Open Air statt:

Samstag, 19. Juli, ab 20 Uhr auf der Karlswiese

Also Picknickkorb und -decke einpacken und auf nach Kassel! Für einen schönen Abend bleibt dann nur noch zu hoffen, dass auch in diesem Jahr das Wetter wieder mitspielt.

meet@uni-kassel

Gastbeitrag von Sabrina Drescher

Mit den Arbeitgebern unserer Region über Karriere sprechen: das geht am 22. Mai 2014 bei der Firmenkontaktmesse meet@uni-kassel im Messezelt auf dem Campus der Uni Kassel am Holländischen Platz. Von 10-16 Uhr können Studenten und Absolventen mit Personalverantwortlichen von mehr als 20 Unternehmen aus der Region Kassel ihre beruflichen Möglichkeiten besprechen. Ob Praktikum, Abschlussarbeit oder Festanstellung für Wirtschaftswissenschaftler, Ingenieure, Wirtschaftsingenieure, IT-Spezialisten, Natur- und Rechtswissenschaftler gibt es viele Einstiegsmöglichkeiten. Eine Auswahl an Stellenangebote und eine Übersicht „Wer sucht wen“, gibt’s im Messekatalog.

Auch für alle, die gerade nicht oder noch nicht aktiv auf Jobsuche sind, lohnt sich ein Besuch, um schon mal Kontakt zu den nordhessischen Unternehmen zu knüpfen oder sich einfach einen Eindruck verschaffen. Mit einem leckeren Kaffee oder Eis-Kaffee to go durch die Ausstellungsfläche schlendern und bei 30-minütigen Kurzpräsentationen von Fach- und Personalverantwortlichen, die Unternehmenskultur und Menschen hinter den Firmennamen erleben.

Folgende Arbeitgeber sind in diesem Jahr dabei: (und ein Blick auf die Homepage lohnt sich auch unabhängig von der meet@uni-kassel ;-))

  1. ABS Team GmbH
  2. AuE Kassel GmbH
  3. B. Braun Melsungen AG
  4. Bombadier Transportation GmbH
  5. Bosch Thermotechnik GmbH
  6. Brunel GmbH
  7. Carts GmbH
  8. Continental AG
  9. Daimler AG
  10. DB Zeitarbeit
  11. EAM
  12. Fachkräfte-Initiative Weserbergland Plus
  13. FERCHAU Engineering GmbH
  14. FMI systems GmbH
  15. GASCADE Gastransport GmbH
  16. Gebr. Bode GmbH & Co. KG
  17. Genossenschaftsverband e.V.
  18. HIMA Paul Hildebrandt GmbH + co KG
  19. K+S Aktiengesellschaft
  20. Management Services Hellwig Schmitt GmbH
  21. MHP – A Porsche Company
  22. Phoenix Contact GmbH & Co.KG
  23. Senior Flexonics GmbH
  24. Technoform Group
  25. Thüringer Agentur für Fachkräftegewinnung (ThAFF)

Die ausführlichen Firmenprofile gibt’s hier.

Also dann wünsche ich allen, die bei dem herrlichen Wetter die meet@uni-kassel 2014 besuchen, einen schönen Tag mit den Arbeitgebern unsere Region!

Lust auf ein nordhessisches Arbeitsplätzchen?

Ob Gestaltungsfreiraum, familienfreundliche Arbeitszeiten oder eine ausgezeichnete Unternehmenskultur – in nordhessischen Arbeitsplätzchen verbergen sich oft Inhaltsstoffe vom Feinsten. Und mit der Beilage der niedrigen Lebenshaltungskosten und der hohen Lebensqualität schmeckt so ein Plätzchen in Nordhessen natürlich ganz besonders gut ;-)

Wer probieren will ist herzlich eingeladen, nordhessische Arbeitgeber kennenzulernen und auf den Geschmack zu kommen. Deswegen gibt’s heute mal ein paar Termine für regionale Karrieremessen zum Vormerken und Vorbeischauen:

Und für alle, die gleich anbeißen möchten: Aktuelle Jobangebote in Nordhessen gibt’s wie immer auch unter: http://www.die-lage-ist-gut.de/jobs/stellenboerse/

 

2014@Nordhessen

2013 hatten wir ein wunderbares Jubiläumsjahr: Die Stadt Kassel feierte ihren 1100. Geburtstag. Und während die Aktivitäten zum Stadtjubiläum langsam ausklingen (einen tollen Rückblick gibt es übrigens hierzu unter www.kassel-1100.de) werfen wir schon mal einen kleinen Blick darauf, was uns in diesem Jahr wieder so alles in unserer Region erwartet:

In diesem Sinne:  1101 Jahre Kassel – auch das muss gefeiert werden. Also lieber Sommer, wir wären dann langsam wieder soweit!

Immer in Bewegung

Fußball, Golf, Marathon und Drachenboot – sportlich ist einiges los am Bombardier-Standort in Kassel

Gastbeitrag von Bombardier

Bewegung steht am Bombardier-Standort Kassel hoch im Kurs: zum einen auf der Schiene, wo unsere Lokomotiven viele und vieles bewegen, und zum anderen in der Freizeit, in der sich Kollegen treffen, um gemeinsam Sport zu treiben. Ob Paddeln im Drachenboot, Golfspielen, Fußball oder Marathonlauf – das Angebot ist vielfältig, und neue Mitstreiter sind willkommen. Ob man sich lieber zu Wasser oder auf dem Lande bewegt, bei einem sind sich alle einig: Sport schweißt zusammen und stärkt den Teamgeist – auch bei der Arbeit. In den Mannschaften lernen sich Kollegen aus den verschiedenen Arbeitsbereichen kennen, es entstehen soziale Netzwerke über die Abteilungsgrenzen hinaus.

Die jüngste Mannschaft von Bombardier Kassel sitzt im Drachenboot. Am 13. Juni 2010 starteten die Paddler zum ersten Mal bei einer Regatta. Seit 2011 haben sie ihr eigenes Boot: TRAXX – die Fuldalokomotive. Das Team ist seit dem äußerst erfolgreich. Im Jahr 2012 wurde es zum zweiten Mal Kasseler Stadtmeister. Und auch bei den Nordhessischen Meisterschaften verteidigte die Mannschaft über die Strecke von 250 Metern ihren zweiten Platz vom Vorjahr. Einmal pro Woche trainiert die Mannschaft, gestartet wird bei den Sport-Teams. „Die Fun-Teams haben keine Chance gegen uns. Das wäre ungerecht“, sagt der Kapitän der Besatzung. Vertreten ist Bombardier in Kassel bei den Fun-Teams trotzdem, denn mittlerweile gibt es eine zweite Drachenbootmannschaft, die TRAXX Fun Dragons.

 

In Aktion: Die Drachenboot-Mannschaft beim Start ins Rennen auf der Fulda in Kassel.

 

 

 

Die Drachenbootmannschaft bei der diesjährigen Stadtmeisterschaft , welche sie mit Erfolg gewonnen hat.

 

Die längste Tradition hat die Fußballmannschaft. Seit über 20 Jahren treffen sich zwischen zehn und 20 Kollegen, um gemeinsam zu kicken. Höhepunkt der Saison ist das jährlich stattfindende Fußballturnier von Bombardier Transportation, bei dem Mannschaften von Standorten aus ganz Europa aufeinandertreffen, wie z.B. aus Polen, Italien, Schweden, Spanien und Deutschland. „Da haben wir schon viele erste und zweite Plätze geschafft“, sagt der Betreuer der Kasseler Mannschaft. Die Standorte wechseln sich bei der Ausrichtung des Turnieres ab. Ab Herbst treffen sich die Fußballer wieder alle zwei Wochen nach der Arbeit, um zu trainieren.

Auch bei den Golfern des Standortes steht ein Wettbewerb von Bombardier Transportation im Mittelpunkt des gemeinsamen Sports. Einmal pro Jahr fahren sie nach Berlin, um dort am Bombardier Golfers Day teilzunehmen. Seit zwei Jahren kommt es dabei auf eine Gemeinschaftsleistung an – gespielt wird in Gruppen mit je vier Teilnehmern. Für Anfänger findet parallel zum Turnier ein Schnupperkurs statt, für den sich jeder anmelden kann. Für einen der Kollegen ist Golf der ideale Sport für Menschen, die gern an der frischen Luft sind und sich dabei entspannen möchten. „Nach zwei bis drei Bahnen ist der Kopf frei“, sagt er.

Ausbildungsstart mal ganz anders: Floßfahren in Nordhessen

Gastbeitrag von Vanessa Rahimi

Schon bevor der Wecker geklingelt hat, war gar nicht mehr an Schlaf zu denken. Heute, am 01.08.2013, soll es endlich losgehen! Ich starte meine Ausbildung bei der Kasseler Bank eG, für die ich mich bewusst entschieden habe, weil ich als waschechte Nordhessin gern in der Region bleiben möchte. Die nächsten zwei Tage werde ich damit verbringen, 15 weitere Personen kennenzulernen, mit denen ich die nächsten zweieinhalb Jahre zusammenarbeite.

Um Punkt 8:20 Uhr stehen drei meiner Mitazubis und ich vor der Jugendherberge in Eschwege. Für mich eine ganz neue Ecke Nordhessens, die ich heute kennenlerne. Eigentlich sollten wir um 9:30 Uhr da sein, aber am ersten Tag will man ja nichts dem Zufall überlassen. Während wir vier ein wenig mehr Zeit haben uns besser kennenzulernen, trudelt auch der Rest so langsam ein. Darunter zwei Mitarbeiter der Personalabteilung, Frau Freiberg, unsere Ausbilderin, und Herr Schlüter, der Personalleiter.

Ziel der Kennenlernfahrt ist, ein Gespür für unser Team zu erlangen. Kurz gesagt: Gegenseitiges Vertrauen entwickeln, gemeinsame Ziele erreichen und dabei Spaß haben. Noch vor Bezug unserer Zimmer versammeln wir uns in einem Seminarraum. Dort starten wir direkt mit einer Vorstellungsrunde in Form von gezeichneten Lebensläufen. In diesen soll berücksichtigt werden, was jeden Einzelnen in seinem Leben antreibt. Puh.. Das ist leichter gesagt als getan. Lebenslauf schön und gut, aber malen!?

Kurz darauf geht es zu unserer ersten Outdoor-Aktivität! Gemeinsam mit unserem Guide, einer Schwimmweste und einem Ruder machen wir uns auf den Weg und spekulieren, was nun auf uns zukommen wird. Die Aufgabe ist schnell klar. Aus acht langen Holzlatten, 200 Luftballons, einer Luftballonpumpe, Müllsäcken, einer Zange und zwei verschiedenen Sorten Schnur soll ein Floß entstehen. Dieses soll allerdings auch eine Fahne haben, auf der unser Gruppenname kreativ dargestellt werden soll. – Wo sollen wir bloß anfangen? –

Drei Stunden später stechen wir in See. (Genauer in den „Werratalsee“ – den kannte ich bis dahin gar nicht. Aber schön ist es hier!) Ziel ist es, eine Boje zu umrudern und als erste Gruppe wieder am Steg anzukommen.

 

 

Ausbildungsstart mal andersZum Glück besagt keine Voraussetzung, dass dies in trockenem Zustand geschehen soll! Wir erreichen mehr oder weniger gleichzeitig den Steg und sind somit alle Sieger.

 

 

 

Nach einer ausgiebigen Dusche und einem gemütlichen Grillen, in der Jugendherberge, geht es nun weiter mit einer Nachtwanderung durch die Eschweger Wälder auf den Leuchtberg. Schade, dass es zu dunkel war, um die Landschaft richtig zu genießen.

Noch etwas müde von dem vorherigen Tag, aber gestärkt vom Frühstück, geht es nun wieder in den schon bekannten Seminarraum. Jetzt steht uns die wohl wichtigste Aufgabe der Kennenlernfahrt bevor! Das Finden gemeinsamer Teamregeln. Nach getaner Arbeit und einem guten Mittagessen, geht es wieder nach Hause.

Ich denke, ich spreche für uns alle, wenn ich sage, dass diese zwei Tage ganz schön anstrengend waren, wir aber viel voneinander und miteinander gelernt haben. Somit können wir nach zwei eindrucksvollen, spaßgeladenen und in gesundem Maße ernsten Tagen unsere Ausbildung voller Freude starten.

 

Eine echte Chance

Gastbeitrag von Kathrin Laurier, Regionalmanagement Nordhessen GmbH

In 2009 hat es mich hier her gezogen…nach Nordhessen, in die Region, die ich vorher überhaupt nicht kannte. Was ich heute sagen kann, ich fühle mich wohl. Ich habe hier nach dem Studium eine echte Chance erhalten. Ich arbeite mit tollen Unternehmen zusammen, von A bis Z ist da eigentlich alles dabei…neben Weltmarktführern wie VW, SMA, Daimler, K+S, Wintershall, Thonet, B. Braun, Thyssen Krupp, Amazon, Continental, Bombardier und Viessmann sind es vor allem auch die unbekannten Unternehmen, die „Hidden Champions“, die die Stärken Nordhessens ausmachen. Wussten Sie schon, dass es hier die Firma Vogt Foliendruck gibt, die der universellste Anbieter im Bereich Foliendruck auf dem europäischen Markt ist? Oder das hier eine Firma zu Hause ist, die Firma Analyticon, die führender Anbieter im Bereich chemischer Analysen ist und in über hundert Länder spezialisierte Diagnostikprodukte exportiert?

Seit nun fast vier Jahren bin ich in Nordhessen unterwegs, mache Ausflüge mit meinem Hund in die herrliche Natur…in den Kaufunger Wald, in den Habichtswald, in den Kellerwald, an den Edersee oder auch mal weiter…und finde neben meiner Arbeit, Zeit zum Entspannen und Erleben…das Staatstheater und die vielfältigen Konzertangebote des Kulturzeltes kann ich nur empfehlen. Ich genieße die Vorzüge von kurzen Wegen und habe schon sehr freundliche und auch inspirierende Menschen kennengelernt.

Nordhessische Karriereleiter

Da stehe ich nun. Auf meiner 16 Jahre alten nordhessischen Karriereleiter und blicke zurück auf die Stufen die hinter mir liegen. Auf viele tolle Arbeitgeber aus der Region, die mich in meinem Berufsleben bisher begleitet haben. Und eins kann ich vorweg schon mal sagen: Die Region hat in Sachen Arbeitgeber wirklich einiges zu bieten. Für mich ein wesentlicher Grund dafür, hier zu leben und voll und ganz das Gefühl zu haben, angekommen zu sein – auch wenn oder gerade weil – es ständig weiter geht.

Los ging’s 1997 bei Hartl & Partner Werbung Marketing GmbH in Kassel. Eine tolle Werbeagentur, bei der ich die Chance hatte hinein zu schnuppern in die große bunte Welt der Werbung und Kommunikation. Zwei schöne Jahre, in denen ich viel gelernt habe und genügend Freiraum hatte, mein begleitendes Studium zur Kommunikationswirtin an der Akademie für Absatzwirtschaft Kassel erfolgreich abzuschließen.

Danach zog es mich für ein paar Monate raus aus Nordhessen, rein in die große weite Welt – in eine Werbeagentur in Vancouver, Kanada. „Clearly Creative“: der Name der kanadischen Agentur sollte zum Motto meiner beruflichen Laufbahn werden – auch wenn das im Jahr 2000 begonnene Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Uni Kassel sich zunächst trockener anhörte als es später werden würde. In den roten Backsteinhäusern der Uni am „Hopla“, dem Holländischen Platz unterhalb der Innenstadt, habe ich mich sehr wohl gefühlt. Sympathische Prof’s, nette Kommilitonen, spannende und weniger spannende Vorlesungen und eine tolle Mensa. Unvergessen: das Honig-Senf-Salatdressing, das selbst aus einem schnöden Salat ein kleines kulinarisches Highlight zaubert. Bis heute übrigens ein Grund dafür, dass es sich durchaus lohnt, die ein oder andere Mittagspause in der Mensa am Hopla zu verbringen!

Neben meinem Studium arbeitete ich zunächst bei der Extra Tip Werbegesellschaft mbH, später bei QVC. Arbeitgeber, die mir den nötigen Freiraum für das Studium boten und die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln. Die bekam ich auch im Anschluss von der WINGAS GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen der Wintershall Holding GmbH, des größten deutschen Erdöl- und Erdgasproduzenten, und der Gazprom. Hier konnte ich nicht nur meine Erfahrungen im Marketing vertiefen sondern auch meine Masterarbeit schreiben und damit mein Studium praxisorientiert abschließen.

Als Nachwuchsführungskraft startete ich bei Amazon in Bad Herfeld mit meiner ersten Festanstellung nach dem Studium, bis ich 2006 zu SMA wechselte um meiner Kreativität wieder freien Lauf lassen zu können. Mit jeder Menge Energie im Gepäck konnte ich bei dem Weltmarktführer für Solar-Wechselrichter das Personalmarketing und Employer Branding aufbauen und eine Unternehmenskultur erleben, die ihresgleichen sucht.

Diese Menschlichkeit und positive Energie habe ich mitgetragen in meine eigene Agentur. Mit FACE! blicke ich nun positiv in die Zukunft und für heute ein Stück in die Vergangenheit: auf wunderbare Jahre bei tollen Arbeitgebern in Nordhessen. Und auf Zeiten, von denen ich das Beste immer bei mir trage.

Happy Birthday Kassel!

Kassel feiert Geburtstag. Ein ganzes Jahr lang. Wer stolze Eintausendeinhundert Jahre alt wird, der darf das auch. Das Jahr 2013 steht also ganz im Zeichen des Stadtjubiläums.  Und das wurde bestens vorbereitet: Das eigens dafür eingerichtete „Büro 1100“ organisierte schon 2010 eine große Open-Space-Konferenz zur Ideenfindung mit Bürgerinnen und Bürgern. Über 500 Projektvorschläge und Ideen wurden eingereicht, von denen 86 als offizielle Jubiläumsprojekte in diesem Jahr umgesetzt werden. So werden z.B. im Laufe des Jahres die alten Stadtgrenzen Kassels markiert und können bei einem Spaziergang nachempfunden werden. Beim Projekt „Elfhundert Briefe an meine Stadt“ wünscht sich Kassel „Liebesbriefe“ von seinen Einwohnern und präsentiert die Besten davon auf Bannern im Großformat. Unter dem Motto „Kassel1100Musiker“ verwandeln am 25. Mai Bands, Chöre und Orchester die Kasseler Innenstadt in einen riesigen Konzertsaal. Das Stadtbild verschönern soll die Aktion „Mach dein’ Deckel“: Auf 50 Kanaldeckeln können die Kassler ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Pünktlich zum Stadtjubiläum gibt es ab jetzt auch das erste Panini-Sammelalbum für die documenta-Stadt: Fußballer kleben war gestern, ab heute kleben wir Ahle Worscht-Sammelbilder in unser Panini-Album und tauschen in der Mittagspause das doppelte Herkules Bildchen gegen die Brüder Grimm. Toll. So macht Geburtstag feiern Spaß!

Ein weiterer Höhepunkt zum Jubiläumsjahr: der Hessentag. Vom 14. bis 23. Juni findet das größte Landesfest in diesem Jahr in Kassel statt. Dann träumen wir mit  Philipp Poisel vom Seerosenteich, grölen mit den Toten Hosen „An Tagen wie diesen“ und wünschen uns Unendlichkeit. Für Dich, liebes Kassel: Auf die nächsten 1100 Jahre!

Neu: Stellenbörse für Nordhessen

Die Lage ist gut. Nicht nur, weil Nordhessen mitten in Deutschland liegt, sondern auch weil die Region in Sachen Zukunftsperspektiven richtig viel zu bieten hat. Darüber berichten wir regelmäßig hier im Nordhessenblog, weil uns die Region am Herzen liegt. Und was uns daher ganz besonders freut: Ab sofort gibt es sogar eine eigene Stellenbörse für Nordhessen!

Wo? Im neuen Standortportal für Nordhessen: www.die-lage-ist-gut.de. Das Regionalmanagement Nordhessen bringt es mit dieser Seite auf den Punkt: Mit wertvollen Informationen rund um die Region, nützlichen Investoreninfos und vor allem mit einer Auswahl aktueller Jobs bei vielen attraktiven Arbeitgebern aus Nordhessen.

Ob Stellenangebote, Praktika oder Aus- und Weiterbildungsangebote – hier ist für jeden was dabei. Also dann, nichts wie los: Anschauen, passenden Job aussuchen und bewerben.

Denn: Die Lage ist gut!