Campusgeflüster: Die Neuen sind an Bord

Wenn die Bäume sich rot, braun und gelb färben, der Wind stürmisch durch das Geäst und die Blätter durch die Gegend wehen, dann ist genau die Zeit gekommen, zu der bundesweit an Universitäten das Wintersemester startet. Wir schreiben das Semester 2012/2013. Für viele Studenten beginnt ein neuer Lebensabschnitt – auch für mich. Wir sind die sogenannten „Erstis“ am Campus. Der Anfang meines neuen Kapitels ist die Universität Kassel mit rund 22.000 Kommilitonen.

Warum ich in Nordhessen studiere?
Weil Nordhessen eben keine Metropole ist. Die Region ist nicht zu groß, sodass jeder seine Spuren hinterlassen kann. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich zu engagieren und etwas zu bewegen. Nicht zuletzt bietet die Region den Studierenden viele Benefits. Angefangen von kulturellen Highlights wie dem Bergpark Wilhelmshöhe, die Orangerie oder die Aue. Hinzu kommt, dass in Hessen keine Studiengebühren gezahlt werden müssen. Aber auch die Universität Kassel hat viel zu bieten: Die Studierenden erhalten drei tolle Einführungstage mit Abendprogramm, an denen sie die Möglichkeit haben, in kürzester Zeit ihre Kommilitonen kennenzulernen und sich zu vernetzen. Außerdem bietet die Uni für fast jeden Schein viele Tutorien an, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Ich lebe seit 22 Jahren hier, genauer gesagt lebe ich 11 km von der grünen Mitte Deutschlands entfernt. Gut vernetzt ist man also in jeder Hinsicht.

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