Heimgekehrt

Heimgekehrt – gutes Stichwort. Der wiederkehrende Kasseler bzw. Nordhesse schätzt kurz und innig das Metropolen-Leben, kommt einmal im Jahr zum obligatorischen Familientreffen und/oder Klassentreffen am FEZ („das Tor zur Kasseler Kneipenmeile“) vorbei und lässt sich dann ein paar Jahre später wieder in unserer Region nieder. Warum? Weil es hier schön ist.

Denn das nordhessische Bergland hat die Anmut der Münchner Berge.  OK – unsere Fulda kann nicht so ganz mit dem Düsseldorfer Rhein mithalten – dafür ist der Edersee für sportliche Aktivitäten, zum Campen oder für über die Bäume kraxeln absolut lohnenswert. Apropos: Bäume. Für alle Naturliebhaber sorgt Nordhessen mit einer der größten Walddichte Europas im Sommer für Schatten und im Winter für einen schönen Weihnachtsbaum :-)

Neben der zeitgenössischen Kunstausstellung („Documenta“) hat sich Kassel zu einem bedeutenden Museumsstandort in Deutschland etabliert.  Die größte Rembrandt-Ausstellung Deutschlands lässt sich wunderbar mit einem Museums-Brunch am Sonntag verbinden. Doch wir setzen noch eins, zwei, drei oben drauf. Denn unsere vielfältige Kunst- und Museumslandschaft wird getoppt durch enorme Grünflächen (drei Parks / drei Schlösser) und nicht zu vergessen: dem größten Bergpark Europas.

Liest sich stark nach Reiseführer – ja, für alle mit One-Way-Ticket.

Und warum bin und bleibe ich in Nordhessen? Weil es immer noch schöner wird. Die Stadt, das Land, die Leute entwickeln eine zunehmende Dynamik und ich entdecke immer wieder tolle Highlights, die das Leben hier noch attraktiver machen. Probiert es selber aus!

 

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