Nordhessische Karriereleiter

Da stehe ich nun. Auf meiner 16 Jahre alten nordhessischen Karriereleiter und blicke zurück auf die Stufen die hinter mir liegen. Auf viele tolle Arbeitgeber aus der Region, die mich in meinem Berufsleben bisher begleitet haben. Und eins kann ich vorweg schon mal sagen: Die Region hat in Sachen Arbeitgeber wirklich einiges zu bieten. Für mich ein wesentlicher Grund dafür, hier zu leben und voll und ganz das Gefühl zu haben, angekommen zu sein – auch wenn oder gerade weil – es ständig weiter geht.

Los ging’s 1997 bei Hartl & Partner Werbung Marketing GmbH in Kassel. Eine tolle Werbeagentur, bei der ich die Chance hatte hinein zu schnuppern in die große bunte Welt der Werbung und Kommunikation. Zwei schöne Jahre, in denen ich viel gelernt habe und genügend Freiraum hatte, mein begleitendes Studium zur Kommunikationswirtin an der Akademie für Absatzwirtschaft Kassel erfolgreich abzuschließen.

Danach zog es mich für ein paar Monate raus aus Nordhessen, rein in die große weite Welt – in eine Werbeagentur in Vancouver, Kanada. „Clearly Creative“: der Name der kanadischen Agentur sollte zum Motto meiner beruflichen Laufbahn werden – auch wenn das im Jahr 2000 begonnene Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Uni Kassel sich zunächst trockener anhörte als es später werden würde. In den roten Backsteinhäusern der Uni am „Hopla“, dem Holländischen Platz unterhalb der Innenstadt, habe ich mich sehr wohl gefühlt. Sympathische Prof’s, nette Kommilitonen, spannende und weniger spannende Vorlesungen und eine tolle Mensa. Unvergessen: das Honig-Senf-Salatdressing, das selbst aus einem schnöden Salat ein kleines kulinarisches Highlight zaubert. Bis heute übrigens ein Grund dafür, dass es sich durchaus lohnt, die ein oder andere Mittagspause in der Mensa am Hopla zu verbringen!

Neben meinem Studium arbeitete ich zunächst bei der Extra Tip Werbegesellschaft mbH, später bei QVC. Arbeitgeber, die mir den nötigen Freiraum für das Studium boten und die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln. Die bekam ich auch im Anschluss von der WINGAS GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen der Wintershall Holding GmbH, des größten deutschen Erdöl- und Erdgasproduzenten, und der Gazprom. Hier konnte ich nicht nur meine Erfahrungen im Marketing vertiefen sondern auch meine Masterarbeit schreiben und damit mein Studium praxisorientiert abschließen.

Als Nachwuchsführungskraft startete ich bei Amazon in Bad Herfeld mit meiner ersten Festanstellung nach dem Studium, bis ich 2006 zu SMA wechselte um meiner Kreativität wieder freien Lauf lassen zu können. Mit jeder Menge Energie im Gepäck konnte ich bei dem Weltmarktführer für Solar-Wechselrichter das Personalmarketing und Employer Branding aufbauen und eine Unternehmenskultur erleben, die ihresgleichen sucht.

Diese Menschlichkeit und positive Energie habe ich mitgetragen in meine eigene Agentur. Mit FACE! blicke ich nun positiv in die Zukunft und für heute ein Stück in die Vergangenheit: auf wunderbare Jahre bei tollen Arbeitgebern in Nordhessen. Und auf Zeiten, von denen ich das Beste immer bei mir trage.

Happy Birthday Kassel!

Kassel feiert Geburtstag. Ein ganzes Jahr lang. Wer stolze Eintausendeinhundert Jahre alt wird, der darf das auch. Das Jahr 2013 steht also ganz im Zeichen des Stadtjubiläums.  Und das wurde bestens vorbereitet: Das eigens dafür eingerichtete „Büro 1100“ organisierte schon 2010 eine große Open-Space-Konferenz zur Ideenfindung mit Bürgerinnen und Bürgern. Über 500 Projektvorschläge und Ideen wurden eingereicht, von denen 86 als offizielle Jubiläumsprojekte in diesem Jahr umgesetzt werden. So werden z.B. im Laufe des Jahres die alten Stadtgrenzen Kassels markiert und können bei einem Spaziergang nachempfunden werden. Beim Projekt „Elfhundert Briefe an meine Stadt“ wünscht sich Kassel „Liebesbriefe“ von seinen Einwohnern und präsentiert die Besten davon auf Bannern im Großformat. Unter dem Motto „Kassel1100Musiker“ verwandeln am 25. Mai Bands, Chöre und Orchester die Kasseler Innenstadt in einen riesigen Konzertsaal. Das Stadtbild verschönern soll die Aktion „Mach dein’ Deckel“: Auf 50 Kanaldeckeln können die Kassler ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Pünktlich zum Stadtjubiläum gibt es ab jetzt auch das erste Panini-Sammelalbum für die documenta-Stadt: Fußballer kleben war gestern, ab heute kleben wir Ahle Worscht-Sammelbilder in unser Panini-Album und tauschen in der Mittagspause das doppelte Herkules Bildchen gegen die Brüder Grimm. Toll. So macht Geburtstag feiern Spaß!

Ein weiterer Höhepunkt zum Jubiläumsjahr: der Hessentag. Vom 14. bis 23. Juni findet das größte Landesfest in diesem Jahr in Kassel statt. Dann träumen wir mit  Philipp Poisel vom Seerosenteich, grölen mit den Toten Hosen „An Tagen wie diesen“ und wünschen uns Unendlichkeit. Für Dich, liebes Kassel: Auf die nächsten 1100 Jahre!

Neu: Stellenbörse für Nordhessen

Die Lage ist gut. Nicht nur, weil Nordhessen mitten in Deutschland liegt, sondern auch weil die Region in Sachen Zukunftsperspektiven richtig viel zu bieten hat. Darüber berichten wir regelmäßig hier im Nordhessenblog, weil uns die Region am Herzen liegt. Und was uns daher ganz besonders freut: Ab sofort gibt es sogar eine eigene Stellenbörse für Nordhessen!

Wo? Im neuen Standortportal für Nordhessen: www.die-lage-ist-gut.de. Das Regionalmanagement Nordhessen bringt es mit dieser Seite auf den Punkt: Mit wertvollen Informationen rund um die Region, nützlichen Investoreninfos und vor allem mit einer Auswahl aktueller Jobs bei vielen attraktiven Arbeitgebern aus Nordhessen.

Ob Stellenangebote, Praktika oder Aus- und Weiterbildungsangebote – hier ist für jeden was dabei. Also dann, nichts wie los: Anschauen, passenden Job aussuchen und bewerben.

Denn: Die Lage ist gut!

Nordhessen gibt Vollgas

Es ist drei Uhr nachts, der Geruch von Motoröl liegt in der Luft, die Flexmaschine ist in vollem Gange und mein inzwischen vierter Kaffee hält mich wach. Wo ich mich grade befinde? Natürlich im schönen Nordhessen! Genauer gesagt an der Uni Kassel.

Denn ich bin eine von derzeit 55 Mitgliedern des Herkules Racing Teams, dem Formula Student Team der Uni Kassel. Formula Student –  das ist ein  internationaler Konstruktionswettbewerb, bei dem wir Studenten einen Formelwagen für einen fiktiven Auftraggeber entwickeln und fertigen. Mit diesem Wagen treten wir gegen andere Universitäten an und kämpfen um das beste Design, den schnellsten Wagen, aber auch um das beste Marketingkonzept.

Bereits zwei Boliden stehen in unserer Garage. In wenigen Monaten vollenden wir den dritten Formelwagen und sind bereit für die Wettkämpfe! Und um den Sieg nach Kassel zu holen arbeiten wir pausenlos! Denn einen Rennwagen innerhalb eines Jahres zu bauen und dazu eine ausgeklügelte Marketingstrategie zu entwickeln bringt eine gewisse Zeitnot mit sich.

Angebote wie das Herkules Racing Team sind genau das, was Nordhessen für mich so besonders macht: man hat nicht nur top Arbeitgeber, ein buntes Kulturprogramm und malerische Landschaften – man kann hier sogar neben dem Studium einen Formelwagen konstruieren! So, nun muss ich aber weiter arbeiten, denn die Zeit rast…

Mehr Informationen zum Team gibt’s unter www.herkulesracing.de oder direkt im Filmportrait (übrigens mit tollen Bildern von Kassel und der Uni. Also: anschauen lohnt sich!!)

Wie sind die eigentlich so, die Nordhessen?

Gastbeitrag von Sabine Sonntag (www.sonntags-harmonie.de)

Was sind die Hessen eigentlich für ein Menschenschlag –  und der NORDHESSE im Speziellen? Seit 23 Jahren lebe ich in der Region und erlebe sie, die Nordhessen-Menschen. Hin und wieder empfinde ich sie immer noch als „anders“ manchmal auch als “gewöhnungsbedürftig“, denn meine Kindheit habe ich in einem anderen Bundesland erlebt. Woher aber kommen diese Empfindungen, habe ich mich gefragt. Sicher hat jedes Völkchen eigene Werte, die in alten Traditionen begründet sein können. Vielleicht hilft mir die Historie weiter:

Das nördliche Hessen ist von den Nachkommen des germanischen Stammes der Chatten bevölkert, aus deren Stammesnamen sich das Wort “Hessen” entwickelt hat. Das Kerngebiet um Fritzlar und die Edermündung heißt heute darum auch “Chattengau”. Die Chatten waren der einzige bekannte Germanenstamm, der sich in der Völkerwanderung nicht auf die Reise begeben hat. Mit den Cheruskern besiegten sie im Teutoburger Wald die Römer und wurden unter Karl dem Großen dem fränkischen Großreich angeschlossen (Martinskirche in Kassel), haben aber ihre Unterschiede zu den übrigen Franken deutlich bewahrt. Sie sind typische Mitteldeutsche, dialektmäßig eng verwandt mit den Menschen in Nordwest-Thüringen (um Eisenach).

Ein echter Nordhesse beschreibt seine Vorfahren folgendermaßen: „Es sind eigentlich noch bis vor etwa zwei Generationen sehr verlässliche, sture (“blinde Hessen”), ruhige Menschen mit einem sehr trockenen Humor gewesen“. Andere Äußerungen: „Der Nordhesse redet gerne und meckert über vieles. Und sagt oft, dass doch früher alles viel besser war.“ Und ein richtig Norddeutscher: „Ich lebte lange in Hessen (Kassel) und kann sagen dass sie redefreudiger und geselliger sind als die Nordlichter. Es sind lustige und etwas extrovertierte Zeitgenossen.“

Bin ich jetzt klüger? In gewisser Weise schon – zumindest Wissender…

 

Happy New Career!

Neues Jahr, neues Glück. Das „alte Jahr 2012“ liegt hinter uns und das Schöne daran: wir können wieder neu durchstarten. Mit neuen Plänen, persönlichen Zielen und vielleicht auch neuen beruflichen Visionen im Gepäck. Und genau hierfür brauchen wir Inspiration und Orientierung. Um zu schauen, wo die Reise hingehen könnte. Wo der Ort ist, der uns glücklich macht. Und wo der Arbeitgeber ist, bei dem wir richtig was bewegen können.

Wie gut, dass es hierfür den Nordhessenblog gibt. Denn wir wollen auch in diesem Jahr unsere Region erlebbar machen. Zeigen, was uns bewegt, was uns antreibt und was Nordhessen zu einem Ort macht, an dem wir uns wohlfühlen. Fern ab von statischen Internetseiten und Hochglanzbroschüren möchten wir die Möglichkeit bieten, Nordhessen mit allen Facetten kennen- und lieben zu lernen und sich auszutauschen. Über das was ist, das was war und was kommen wird. Denn hier gibt es so viel zu entdecken und zu erleben, so viele berufliche Perspektiven bei tollen Arbeitgebern, dass es sich lohnt genauer hinzuschauen.

An dieser Stelle möchte ich mich bedanken: Bei den fleißigen Bloggern, die den Nordhessenblog mit Leben füllen und unserer Region ein Gesicht geben. Bei den Arbeitgebern, die dieses Projekt unterstützen und erkannt haben, dass wir gemeinsam Nordhessen nach vorne bringen können. Und bei allen, die dabei helfen den Blog und damit unsere Region und ihre Arbeitgeber noch bekannter zu machen.

Ich freu mich auf 2013 und bin gespannt was uns erwartet. Eins steht fest: wir werden darüber berichten. Versprochen! In diesem Sinne: Happy New Career!

The same procedure as every year

Der Kachelmann-Ersatz prophezeit keine weiße Weihnachten, der Radiomoderator spielt “Last Christmas” hoch und runter, im Fernsehen warnen Stiftung Warentest & Co. vor sich selbstentzündendem Lametta und mein Email-Spam-Programm läuft über dank Botschaften “Jetzt noch schnell die letzten Geschenke kaufen”.

Und was will ich damit sagen? Ja, es ist Dezember. Die Jahreszahl ist dabei beliebig austauschbar. Das war schon immer so nach Christi Geburt. Jeden Dezember. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit dieser Kontinuität zu entfliehen. Wir leben in einem freien Land und können in das Reisebüro stapfen, uns durch Prospekte wälzen, dann doch online buchen und die Weihnachtsfeiertage mit Cocktail und Sonnencreme in Südafrika verbringen. Herrlich!

Oder aber alternativ soweit wie möglich bei allen Telekommunikationsgeräte die Logout-Taste betätigten, der Welt was Gutes tun und eine Milchkuh an philippinische Familien über Plan International Deutschland e. V. verschenken, dann Luft holen und im Bergpark Wilhelmshöhe das Grab von “Erdmann” (Lieblingsdackel von Kaiser Wilhelm II) besuchen. Danach “Sitz, Platz, Aus!” und entspannen, lesen, den ganzen Tag in Jogginghose rumschlunzen und so allmählich auf den 31.12. freuen.

Ja es ist immer noch Dezember und die beliebteste Frage kurz vor einem jeden Jahreswechsel ist doch: “Und wo feierst Du so?” Antwortmöglichkeiten: a) Allein b) zu zweit c) mit Freunden oder d) mit tausenden Unbekannten. Eine falsche Antwort gibt es nicht, denn jeder von uns ist ab 0.01 Uhr am 1. Januar eines Jahres eine Runde weiter und wird sich wieder sagen “Well, I’ll do my very best”.

Talent, Talent ein nordhessisches Lichtlein brennt

Herr Bohlen freut sich, wir ebenfalls. Denn seit Samstag (bzw. es war schon Sonntag) ist es amtlich: Jean-Michel Aweh aus Kassel ist das (neue) “Supertalent”. Auch wenn sich über Musikrichtungen bekanntlich streiten lässt, so bringt er doch von vornherein ein gute Mischung aus uns bereits bekannten Talenten mit. Optik wie Tim Bendzko, Gefühlvolle Stimme wie Philipp Poisel. Ja, der Jean-Michel hat noch einiges vor sich, aber im Gepäck hat er schon mal einen Plattenvertrag und 100.000 Euro Sieg-Prämie. Damit untermauert er den aktuellen StepStone Gehaltsreport 2012 und beweist, dass die Top-Verdiener aus (Nord)Hessen kommen. So, lieber Jean-Michel,  vorwärts auf zum Liederschreiben und “Raus aus dem Nebel”. Schreib’ doch ein modernes Heimatlied. Hier schon mal die erste Medley-Inspiration: “Das ist ein Liebeslied, denn das ist unser Gebiet“.

Liebenswerte nordhessische Ecken und Kanten

Wie versprochen wollen wir in diesem Blog nicht nur über die Schokoladenseiten unserer Region berichten. An dieser Stelle soll der Blog auch mal Platz für Kritik hergeben. Nicht viel – aber aus Kritik wird ja bekanntlich gelernt :-) Denn mit Sicherheit leben und arbeiten wir hier nicht im Schlaraffenland. Ich stehe prinzipiell auch immer an der Supermarkt-Kasse, die am längsten dauert, weil Kleingeld dreimal nachgezählt wird oder das Bon-Band ausgewechselt werden muss. Parkplätze sind hier und da knapp – und ich kann gut einparken. Im Kino sitzt häufig der Basketball-Spieler vor mir und der Popcorn schmatzende Film-Detailverräter hinter mir. Ja, und auch unsere Strompreise steigen, die gute Glühbirne ist Geschichte und der Kaffee aus den Unternehmens-Automaten schmeckt nach .. na ja .. anders. Das wird aber wohl bundesweit gelten. Regional betrachtet ist zu sagen: wir haben keinen Dom, keine Oper, keine Mega-Arena für Sport und Konzert, kein Outlet-Shopping-Center. Habe ich bisher aber auch nicht vermisst. Dafür machen die kleinen Dinge im Leben ja aber auch das Besondere aus und lassen das Warten an der Kasse, die Parkplatzsuche, und den Kinogang mit einem Lächeln ertragen. Auch wenn das ein oder andere kirchliche und musikalische Highlight fehlen mag, so können wir eine zunehmende Dynamik in unserer “Provinz” erkennen. Denn ein Gang durch die Kasseler Innenstadt lässt uns staunen: da ein STARBUCKS, hier demnächst die Lifestyle-Gastro VAPIANO. Ein Blick über die Kasseler Berge hinweg: Flughafen Kassel-Calden ab 2013 damit die Stars und Sternchen für den Hessentag im nächsten Jahr noch gemütlicher anreisen können. Und wir beruhigt feststellen werden: “Nordhessen – die Frisur sitzt!” :-)

Newcomer@Nordhessen

Wie können wir Mitarbeiter, die für eine neue berufliche Herausforderung nach Nordhessen gezogen sind dabei unterstützen, sich in der Region zu vernetzen und neue Leute kennenzulernen? Genau darüber haben sich die Unternehmen BBraun, K+S, AKG, KMW, Wintershall und SMA gemeinsam mit dem Regionalmanagement Nordhessen Gedanken gemacht. Schließlich haben alle Unternehmen ein gemeinsames Ziel: Die neuen Kollegen sollen sich wohl fühlen. Nicht nur mit dem neuen Job und bei ihrem neuen Arbeitgeber  – auch in ihrem neuen sozialen Umfeld. Nur dann werden sie auch langfristig in der Region bleiben und Nordhessen hoffentlich bald mit gutem Gefühl ihr neues Zuhause nennen.

Am 15. November 2012 luden daher die nordhessischen Unternehmen bereits zum dritten Mal in diesem Jahr neue Mitarbeiter, die für ihren Arbeitsplatz nach Nordhessen gezogen sind, zu einem gemeinsamen Networking-Abend ein. Zahlreiche Nordhessen-Newcomer nutzten die Chance, um nach Feierabend im Casa Colombiana neue Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen.

Ein „Who-is-Who“-Flyer mit kurzen Informationen zu den einzelnen Teilnehmern und Namensschilder erleichterte dabei die Vernetzung. Und weil schon allein die Tatsache „Newcomer“ zu sein verbindet, dauerte es nicht lange, bis gemeinsame Gesprächsthemen gefunden und die ersten Telefonnummern ausgetauscht wurden. Um den Newcomern die Region so richtig schmackhaft zu machen gab‘s natürlich auch reichlich Infomaterialien und eine kurze Vorstellung des Nordhessenblogs.

Ob sich die Teilnehmer die Nordhessenblog-Postkarte „Freiwillig verwurzelt in Nordhessen“ allerdings bereits als Lebensmotto an den Kühlschrank gepinnt haben bleibt abzuwarten. Wir Nordhessen freuen uns jedenfalls, Euch in unserer Region begrüßen zu dürfen. Und hoffen, dass Ihr Euch rundum wohlfühlt :-) Also dann: Herzlich willkommen zu Hause!